Sonderwoche 3. IO und Projekttag ZJ: Nothilfekurs und mobiLLab

 

Die Projektwoche der 3. IO beinhaltete zwei Schwerpunkte: Am Montag und Dienstag stand der Nothilfekurs auf dem Programm. Neben der Repetition der Notfallnummern und des Trainierens im Ampel-Schema war das BLS-AED-Schema zentraler Inhalt des Kurses. In diversen Fallbeispielen und Gruppenarbeiten galt es dann, das gelernte in der Praxis umzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr motiviert mit dabei und bestanden am Schluss die „Prüfung“ mit Bravour. Mit dem Nothilfekurs haben sie nun bereits eine wichtige Voraussetzung für die Autoprüfung erfüllt.

Der Mittwoch und der Donnerstagvormittag standen dann ganz im Zentrum der mobiLLab-Vorbereitung. Nach einer Einführung und Kurzvorstellung des mobiLLabs galt es dann, aus 12 Posten 4 auszuwählen, welche dann am Freitag während des mobiLLab-Halbtages bearbeitet wurden. Anhand von eLearning-Sequenzen wurde die Funktionsweise der Geräte eintrainiert und eigene Fragestellungen entwickelt, welche dann während des Halbtages bearbeitet werden konnten.

Als Ausgleich zur eher kopflastigen Vorbereitung gings dann am Donnerstagnachmittag in die Kletterhalle. Nach einem kurzen Aufwärmen wurden die Schülerinnen und Schüler im Sichern geschult. Dies ist für ein sicheres Klettern zentral. Die Handgriffe sassen bereits nach kurzer Zeit, so dass dann die Herausforderung mit den diversen Routen auf der Schulungswand aufgenommen werden konnte. Der Spassfaktor kam dabei wirklich nicht zu kurz und alle Schülerinnen und Schüler waren aktiv dabei. Die Zeit verging auf jeden Fall wie im Fluge!

Der Freitag stand dann ganz im Zentrum des mobiLLabs. Die Schülerinnen und Schüler der 3. IO sowie des 10. Schuljahres hatten die Möglichkeit, in zwei Schulzimmern, welche zu Laboren umgestaltet wurden, mit Hilfe von professionellen und teilweise sehr teuren Geräten diversen Fragestellungen rund um das elektromagnetische Spektrum nachzugehen. Als besondere Highlights wurde der Posten „Farben und Spektren“, „Haushaltmikrowelle“ und die „Highspeed-Kamera“ genannt. Die rund 45 Minuten, welche pro Posten für die Bearbeitung der Fragestellungen zur Verfügung standen, waren auf jeden Fall immer sehr schnell vorbei und bei einigen Posten hätte man sich noch deutlich länger verweilen können!

 

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