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Ausflug der AI Klassen nach Appenzell

Bereits in der zweiten Schulwoche waren für die beiden Klassen des AI die Intensivtage angesagt – sprich: Die Schüler haben lange Tage vor sich! Das geht von lernen „Grüezi“ zu sagen über das Erstellen von Arbeitsplänen hin zu einer Sätzesammlung. Wichtige Sätze werden eingeprägt z.B. „Können Sie bitte langsamer sprechen?“ oder „Können Sie mir bitte helfen?“ – Ja, aller Anfang ist schwer und will gelernt sein! Eine willkommene Abwechslung war der Ausflug nach Appenzell: Los ging’s um 9 Uhr mit der Appenzellerbahn. Das Städtchen selbst hat mit seinen typisch bemalten Häusern, den Spezialitäten und der Tradition einiges zu bieten. Das haben wir kennen gelernt mit einem Wettbewerb, der zu ver

Schulreise 2.IO und des ZJ

Am 23. August 2013 machten wir zusammen mit dem Zwischenjahr eine Wanderung an den Fählensee. Zunächst ging‘s mit der Appenzellerbahn via Appenzell nach Wasserauen. Von dort dann noch ein kurzes Stück mit dem Bus bis nach Brülisau. Der Anfang der Wanderung war der schlimmste Teil der ganzen Wanderung. Das „Brüeltobel“ hätte so manch einem schon als Wanderung gereicht und beim „Plattenbödeli“ angelangt waren wir froh um eine kleine Erfrischungspause. Weiter ging‘s dann über den „Rheintaler Sämtis“ zum Fählensee. Die ganze Wanderung bis zum Fählensee dauerte rund 2.5 Stunden. Beim Fählensee angelangt machten wir unsere wohlverdiente Mittagsrast. Danach ging es weiter. Auf dem Weg zum „Ruhsit

Schulreise VK 2013/2014

Meine Klasse und ich sind am Freitag, den 23. August 2013, auf die Schulreise in den Seilpark Kronberg gegangen. Wir trafen uns um 8.20 Uhr im Hinterhof der Ortega Schule. Von dort liefen wir zusammen zum Bahnhof St. Gallen und fuhren zusammen mit dem Zug nach Herisau. Wir hatten nur 3 Minuten um in die Appenzellerbahn umzusteigen. Mit der Bahn fuhren wir bis Jakobsbad. Dort angekommen marschierten wir zum Seilpark. Ein Mann erklärte uns, wie wir uns im Seilpark verhalten mussten. Alle zogen die Kletterausrüstung an und dann ging es los. Zuerst mussten alle einen Miniparcours absolvieren, um die erklärten Sachen zu üben. Dann durften wir auch in den Wald. Wir hatten 2 Stunden Zeit den Seil

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